Profitieren Sie als Partner auf Augenhöhe mit einer Weltmarke

    Profitieren Sie als Partner auf Augenhöhe mit einer Weltmarke

      Wir bieten mehr an als bloß passives Sponsoring. Sind Sie Partner der Initiative Sicher im Wasser, sind Sie aktiver Teil des Geschehens. Zugegeben, am Anfang etwas schwierig zu verstehen, doch einmal in der Welt der redaktionellen Inhalte zu Hause, wollen Sie nie mehr etwas anderes als Themen-Marketing. Wir erklären Ihnen kurz und bündig, wie die Partnerschaft mit Sicher im Wasser und dem Österreichischen Jugendrotkreuz funktioniert.

      Markenbotschaft im Relevanzcheck
      die-eisbrecher erarbeitet gemeinsam mit Ihnen welche Teilaspekte der Thematik Rettungsschwimmen/Sicher im Wasser sich mit Ihrer Markenbotschaft verknüpfen lassen. Daraus resultierend entsteht ein Briefing für die Redaktion, in welche Artikel Ihre Markenbotschaft mit einfließen und welche Zielgruppe diese erreichen sollen.

      die-eisbrecher erstellt Inhalte White Label
      Die Redakteure von die-eisbrecher erstellen sämtliche redaktionellen Inhalte der Kampagne. In erster Linie erstellen wir Artikel im Namen der Initiative in denen Sie vorkommen. Darüber hinaus bieten wir auch an, Artikel für Ihre Kanäle zu verfassen, die unter anderem auf Artikel der Initiative Bezug nehmen und Ihnen somit noch mehr Glaubwürdigkeit für das Anliegen und Ihre Markenbotschaft verleihen.

      Inhalte werden auf ÖJRK-Blog veröffentlicht und in der Zielgruppe verbreitet
      Redaktionelle Artikel, in denen Sie vorkommen, werden mit Ihnen abgestimmt und dann auf dem Blog der Initiative veröffentlicht. Die Artikel werden dann vorrangig über Facebook an Ihre gewünschte Zielgruppe im Rahmen der Initiative beworben – sämtliches Budget, das sie zur Verfügung stellen, kommt also lediglich Artikeln mit Ihrer verknüpften Markenbotschaft zu Gute.

      Passives Sponsoring war gestern!
      Sie sehen: Wir erklären Logo-Friedhöfe für ausgestorben. Ihre wichtige Markenbotschaft wird mit Themen-Marketing zum Leben erweckt und aktiv in Kooperation mit einer Weltmarke an Ihre Zielgruppe herangetragen.

      TERMIN ANFRAGEN!

      Erfahren Sie mehr über Themen-Marketing: Themen-Marketing macht Marken stärker.
      Besuchen Sie die Initiative: Sicher im Wasser

      Mit Werbung durchdringen kann nur, wer weiß, welche Themen relevant sein werden.

      Mit Werbung durchdringen kann nur, wer weiß, welche Themen relevant sein werden.

        Wie man mit Werbung durchdringen kann, seine Marke auflädt und dabei auch noch was Gutes für die Gesellschaft tut.

        Wer mit Werbung durchdringen will, muss auf relevante Themen setzen
        Wir alle nehmen sie in letzter Zeit verstärkt wahr: Werbespots von großen, oftmals internationalen Marken, die auf polarisierende Themen setzen und sich dann viral verbreiten. Blöd nur, dass diese Themen, die diese Spots in der Regel transportieren, bereits vorhanden und meist auch politisch bereits besetzt sind. Was wäre, wenn man schon Monate im Vorhinein wüsste, welche Themen zu einem bestimmten Zeitpunkt relevant sein werden?

        Vom Werbetreibenden zum Publisher
        Man könnte zum richtigen Zeitpunkt auf das Thema setzen – noch bevor es jemand anderer vereinnahmt. Das ermöglicht sämtliche Kommunikationsmaßnahmen perfekt einander abzustimmen und auf einen Höhepunkt zuzuspitzen. Das wiederum bedingt eine laufende redaktionelle Betreuung von Inhalten über die Kanäle der eigenen Marke. Kurz gesagt: Marken müssen von Werbetreibenden zu Publishern werden, um mit Werbung durchdringen zu können.

        Mit Public Interest Topics Vertrauen gewinnen
        Eine Marke, die sich selbst über einen längeren Zeitraum mit einem Public Interest Topic auflädt, gewinnt Vertrauen in der jeweiligen Zielgruppe. Mit Werbung durchdringen wird dann zum Kinderspiel. Eine Marke die für ihre Zielgruppe wieder relevant ist, bekommt die hart umkämpfte Aufmerksamkeit.

        Ein schöner Nebeneffekt für gutes Karma: Mit Public Interest Topics schafft es eine Marke nicht nur sich selbst zu profilieren und eine enge Beziehung zur eigenen Zielgruppe aufzubauen, sondern auch noch positiven Einfluss auf die Gesellschaft zu haben.

        die-eisbrecher bietet Themen-Prognose an
        Damit das alles funktioniert, müssen die Markenphilosophie, das gewählte Public Interest Topic, und der gewünschte Zeitpunkt wie Zahnräder ineinandergreifen. Wir bei die-eisbrecher haben viel Zeit und Geld investiert, um punktgenau Themen prognostizieren zu können. Ein eigens entwickeltes Tool und unser persönliches Know-how macht die-eisbrecher zu unschlagbaren Themen-Prognostizierern im deutschsprachigen Raum. Wir haben das bereits bei den Social Bots und bei der Abschaffung des Bargelds bewiesen.

        Wenn du also mit Werbung durchdringen willst, solltest du bei die-eisbrecher anklopfen. Themen-Marketing macht Marken stärker.


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        die-eisbrecher hat gezeigt was Themenmarketing kann

        die-eisbrecher hat gezeigt was Themenmarketing kann

          Wir von die-eisbrecher blicken auf erfolgreiche 10 Tage zurück. Der #RelevanzCheck der kika-Kampagne „I bin a kika“ und die dadurch aufflammende Diskussion über das Thema Rassismus (Public Interest Topic) hat gezeigt, welche Kraft Themen von öffentlichem Interesse haben. Das ist ein Vorgeschmack dessen, was man mit Themenmarketing von die-eisbrecher erreichen kann.

          Wir haben lediglich 90 Euro für Sponsored Posts auf Facebook investiert und binnen 10 Tagen Folgendes geschafft:

          • 78.041 Personen direkt erreicht
          • 289 Reactions zu Beiträgen erhalten
          • 281 Kommentare angeregt
          • 27 Mal zum Teilen verleitet
          • 7674 Klicks auf Links erzeugt

          Das alles nur auf der Facebookseite von die-eisbrecher! Stell dir vor was möglich ist, wenn YouTuber sowie externe Blogger auch dabei sind und man das mit vernünftigem Budget macht!

          Weil Rassismus ein Thema von öffentlichem Interesse (Public Interest Topic) ist, haben in weiterer Folge auch andere Medien über kika und den Kampf gegen Rassismusspots auf YouTube berichtet und somit die Reichweite der kika-Botschaft massiv erhöht.

          Zu den Zahlen oberhalb kommt also noch hinzu (zum Nulltarif):

          • 4 Presseberichte binnen 31 Stunden (jeweils ein Bericht in oe24.at, Heute, diePresse und derStandard.at)
          • 3 von diesen Berichten wurden auf den jeweiligen Facebookseiten der Medien veröffentlicht und haben folgende für uns sichtbare Ergebnisse erzielt:
          • 661 Reactions zu Beiträgen
          • 175 Kommentare
          • 79 geteilte Links

          Darüber hinaus hat die öffentliche Aufmerksamkeit dazu geführt, dass ein seit 3 Monaten auf YouTube veröffentlichtes Rassismusvideo, das den kika-Werbespot zur Grundlage hatte, binnen 2 Tagen gelöscht wurde. Mit Themenmarketing bekommen Unternehmen also nicht nur Relevanz, sondern erreichen gleichzeitig etwas für die Gesellschaft und somit für ihre Kunden.

          Wir haben gezeigt was Themenmarketing kann. Dabei war das nur die Spitze der Spitze des Eisbergs. Da geht noch mehr.

          Bist du neugierig geworden was Themenmarketing ist und wie du das für dein Unternehmen einsetzen kannst? die-eisbrecher sagt dir wie.

          Hinweis: Der #RelevanzCheck zur „I bin a kika“-Kampagne wurde weder von kika bezahlt noch in Auftrag gegeben. Die Idee und die Inhalte stammen von die-eisbrecher und wurden auch nicht mit kika abgestimmt. Wir wollten damit lediglich zeigen, wie man wieder zu Kunden durchdringt, wenn man auf Themenmarketing statt belästigende Slogans setzt.

          Foto: aurielaki / shutterstock

          So hilfst du kika weitere Rassismus-Videos vom Netz zu kriegen.

          So hilfst du kika weitere Rassismus-Videos vom Netz zu kriegen.

            Auch wenn ein Video endlich vom Netz ist: Der Kampf gegen die abscheulichen und rassistischen Videos geht weiter. Noch immer tauchen vereinzelt umfunktionierte kika-Spots auf YouTube auf.

            Helfen wir kika und David Alaba im Kampf gegen Rassismus! Wegschauen ist keine Lösung.

            Wenn du ein rassistisches Video siehst, melde es! So gehts:

            1. Klicke zuerst auf „Mehr“ und dann auf „Melden“:

            Bildschirmfoto 2016-08-12 um 11.59.49

            2. Entscheide dich dann für eine Kategorie. (Für mich passt am ehesten Missbrauch wehrloser Personen – weil den Werbemodels rassistische Worte in den Mund gelegt werden.)

            Bildschirmfoto 2016-08-12 um 12.02.43

            3. Zusätzlich kannst du noch eine Anmerkung eingeben wie zum Beispiel diese hier:

            Bildschirmfoto 2016-08-12 um 12.07.03

            4. Klicke dann auf „senden“.

            Bildschirmfoto 2016-08-12 um 12.07.24

            Fertig! Gemeinsam kämpfen wir gegen Rassismus und helfen kika seine Urheberrechte zu schützen! Je mehr wir sind, desto schneller verschwinden die rassistischen Videos. Danke für deine Mithilfe!

            Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

             

            Danke kika! Der Rassismus-Spot ist jetzt vom Netz!

            Danke kika! Der Rassismus-Spot ist jetzt vom Netz!

              Auf YouTube verbreiteten sich Rassismus-Spots mit David Alaba – dem Testimonial des österreichischen Möbelhauses kika.

              Mein Blog im Zuge des die-eisbrecher #RelevanzCheck hat so viel Aufmerksamkeit darauf gelenkt, dass auch oe24, Heute, diePresse und derStandard nachfolgend darüber berichtet haben.

              kika hat sofort reagiert. Das Video ist jetzt endlich vom Netz!

              Danke kika!

              Themenmarketing kann die Welt besser machen.

              Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

              Das kann Themenmarketing!

              Das kann Themenmarketing!

                Ich habe die kika-Kampagne „I bin a kika“ dem #RelevanzCheck unterzogen. Die Blogbeiträge dazu gibt es hier, hier und hier.

                Du wirst dich vielleicht fragen, wieso die-eisbrecher das tut, was es tut. Die Antwort ist einfach: Das ist die Kommunikation der Zukunft. Wir haben innerhalb einer Woche gezeigt, was Themenmarketing kann.

                Mit einem Budget von € 63,38 und binnen 7 Tagen haben wir:
                —> 53.530 Personen direkt über Facebook erreicht
                —> 5.085 Klicks auf unsere Blogartikel erzielt
                —> 199 Reaktionen hervorgerufen
                —> 202 Kommentare angeregt
                —> 22 Mal zum Beitrag teilen verlockt
                —> 4 Presseberichte (hierhierhier und hier) zum Nulltarif bekommen
                —> 1 Pressebericht wurde von Heute auf der Facebookseite geteilt und hat dort zu weiteren 141 Reaktionen, 12 geteilt und 44 Kommentaren (mit etlichen Unterkommentaren) geführt
                –> 1 Pressebericht wurde von diePresse.com auf der Facebookseite geteilt und hat dort zu weiteren 136 Reaktionen, 20 geteilt und 39 Kommentaren (mit etlichen Unterkommentaren) geführt

                Das waren nur knapp 65 Euro. Und da waren YouTuber und externe Blogger noch gar nicht dabei. Stell dir vor was möglich ist, wenn wir das mit 600 Euro probieren. Ob das die „I bin a kika“-Botschaft auch kann?

                Themenmarketing verbindet eine Marke mit einem Thema von öffentlichem Interesse. Aufgrund der Relevanz des Themas dringen Marken über Informations- und Nachrichtenkanäle zu ihren Kunden durch. Aufgrund der Solidarisierung eines gemeinsamen Themas bauen Kunden eine Beziehung zur Marke auf. Plötzlich wirkt Werbung wieder.

                Hinweis: Der #RelevanzCheck zur „I bin a kika“-Kampagne wurde weder von kika bezahlt noch in Auftrag gegeben. Die Idee und die Inhalte stammen von die-eisbrecher und wurden auch nicht mit kika abgestimmt. Wir wollten damit lediglich zeigen, wie viel Power möglich ist, wenn man auf Themenmarketing statt belästigende Slogans setzt.

                Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                Foto: James Steidl / shutterstock

                #KikaSkandal: „I bin a nigga“-Spots erobern das Netz

                #KikaSkandal: „I bin a nigga“-Spots erobern das Netz

                  Foto: Screenshot/YouTube

                  Seit 3 Monaten kursieren auf YouTube umfunktionierte und rassistische kika-Werbespots und kika schaut zu! Bis dato kein einziges Statement des österreichischen Möbelhauses! kika lässt Alaba im Regen stehen. Ein Skandal!

                  Und als wär das noch nicht genug: Das Rassismus-Video hat mehr Views als der eigentliche kika-Spot! Ein Beweis für die Irrelevanz des originalen kika-Spots.

                  Den Beweis ganz einfach auf YouTube selbst antreten:

                  i-bin-a-nigga-skandal-infografik

                  (Screenhots / YouTube; Ja, die Aufrufe unterscheiden sich in der Clip-Vorschau und dem geöffneten Clip – warum auch immer)

                  Fake-Spot:

                  Zum Vergleich das Original:

                  Zum Beginn der Kampagne hat kika in einer Aussendung behauptet, es stehe für Fairness, Engagement und Leidenschaft (mehr dazu in diesem Blog). Wo bleibt die längst überfällige Diskussion über Fairness im Internet? Wo das Engagement und die Stellungnahme gegen Rassismus? Wieso lässt kika sein Testimonial im Regen stehen?

                  Die Münchner Agentur Barcode, die für diese Kampagne maßgeblich verantwortlich zeichnet, tituliert sich als Agentur für Dialogmarketing. Den Dialog vermisse ich stark.

                  Bist du Marketingverantwortliche oder -verantworlicher und spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                  Edit:

                  10.8.2016, 12:13 Uhr: „oe24“ berichtet über unseren Blog.

                  10.8.2016, 12:24 Uhr: „Heute“ steigt auch mit einem Bericht auf das Thema ein.

                  11.8.2016, 10:40 Uhr: „diePresse.com“ berichtet über Rechte Hetzte gegen Alaba und kika.

                  11.8.2016, 15:46 Uhr: „derstandard.at“ berichtet ebenfalls über das umsynchronisierte kika-Video

                  12.8.2016: Der Rassismus-Spot ist von YouTube entfernt worden. Mein Blog hier.

                  kika verbrennt Millionen für lästige Werbung und sagt: „Augen zu und durch!“

                  kika verbrennt Millionen für lästige Werbung und sagt: „Augen zu und durch!“

                    Foto: Screenhot / aktuelles Prospekt von kika

                    Die „I bin a kika“-Kampagne des österreichischen Möbelhauses geht vollkommen am Kern vorbei. Viele Kunden auf Facebook fühlen sich von der inhaltsleeren Botschaft zurecht belästigt. Die Antwort von kika schockiert:

                    kika-alaba-nervt

                    Foto: Screenshot / Facebookseite kika

                    Ernsthaft jetzt? „Augen zu und durch“ – so rechtfertig kika unverschämt verbrannte Werbemillionen. Ein Paradebeispiel für die Arroganz vieler Werbefachleute. Sie verteidigen inhaltslose Werbebotschaften, anstatt auf die Bedürfnisse der Kunden einzugehen.

                    kika verhöhnt damit nicht nur die eigenen Kunden, sondern setzt gleichzeitig das Image von David Alaba leichtfertig aufs Spiel. Hoffentlich kommt Alaba da ohne Schaden wieder raus.

                    Hohe Werbebudgets kann man sinnvoll verwenden. Mit Themenmarketing erreicht man mit weniger Geld viel mehr und bindet Kunden anstatt sie zu belästigen.

                    Bist du Marketingverantwortliche oder -verantworlicher und spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                    Ich habe kika gefragt, was die „I bin a kika“-Werbung soll und bekam diese Antwort.

                    Ich habe kika gefragt, was die „I bin a kika“-Werbung soll und bekam diese Antwort.

                      Foto: Screenshot / aktuelles Prospekt von kika

                      kika: „Vielen Dank für Ihre Anfrage. Wir geben jedoch hierzu keinerlei Auskunft nach außen.“

                      Diese Antwort lässt nur einen Rückschluss zu: Die Kampagne des österreichischen Möbelhauses ist ordentlich in die Hose gegangen, ansonsten gäbe es keinen Grund meinen Fragen auszuweichen.

                      Seit Anfang 2016 berieselt uns David Alaba mit „I bin a kika“ Botschaften in TV-Spots wie diesem hier:

                      Was hat sich kika eigentlich dabei gedacht? Für den #RelevanzCheck habe ich recherchiert. So erklärt das österreichische Möbelhaus in einer Aussendung: „Denn wie ein Fußballer Fairness, Engagement und Leidenschaft in sich vereinen muss um erfolgreich zu sein, so zeichnet sich auch kika in jeder Hinsicht durch genau diese Qualitäten aus.“

                      Das sind richtig gute Inhalte. Nur stellt sich jetzt die Frage: Wo in dieser Kampagne geht es um Erfolg durch Fairness, Engagement und Leidenschaft? Ich sehe in den lästigen Spots nur austauschbare Werbegesichter, einen gekauften Fußballstar und verbrannte Werbemillionen.

                      Mein Fazit: Die EM und David Alaba zu nutzen, um Inhalte zu vermitteln, klingt in der Aussendung zwar gut, bleibt allerdings ein Lippenbekenntnis. Ebenso hat kika es verabsäumt die Kampagne nach dem Ausscheiden von Österreich ehrenhaft zu beenden. Statt Werbemillionen wirkungslos zu verbrennen hätte kika mit Themenmarketing tatsächlich gesellschaftliche Verantwortung übernehmen und so seine Kunden binden können anstatt sie zu belästigen.

                      Bist du Marketingverantwortliche oder -verantworlicher und spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                      #RelevanzCheck: Diese 8 Fragen sollten sich alle Marketingverantwortlichen stellen!

                      #RelevanzCheck: Diese 8 Fragen sollten sich alle Marketingverantwortlichen stellen!

                        Wir alle in der Werbebranche wissen es: Werbung wirkt nicht mehr. Die Botschaften sind austauschbar geworden. Kundinnen und Kunden fühlen sich von den meisten Werbungen nur noch belästigt und wehren sich mit AdBlockern und Co. Unternehmen verlieren den Kontakt zu ihren Kunden – unter Umständen für immer! Einstellungen auf Facebook machen es möglich, kein einziges Posting mehr von bestimmten Unternehmen zu bekommen.

                        Doch kaum eine Agentur oder Unternehmen tut etwas dagegen. die-eisbrecher hat die Lösung: Werbung muss relevant sein. Für die Kunden. Nicht für das Unternehmen. Das geht mit Themenmarketing. Im Idealfall ist Werbung so relevant, dass sich Kundinnen und Kunden aufgrund der Botschaften mit dem Unternehmen solidarisieren und es unterstützen oder sogar gezielt bei Unternehmen nach Informationen suchen, weil das Unternehmen sie redaktionell so gut aufbereitet. Lange Rede, kurzer Sinn: Marken müssen Publisher werden und auf die richtigen Themen setzen, um in Zukunft erfolgreich zu sein.

                        Im Zuge des #RelevanzCheck knüpfe ich mir daher einige Unternehmen vor. Folgende Fragen stelle ich zu aktuellen Kampagnen:

                        1. Was war ausschlaggebend für dich, diese Kampagne freizugeben?

                        2. Welchen konkreten Nutzen hat dein Kunde von deiner Kampagne?

                        3. Was war/ist dein Ziel, dass du mit der Kampagne erreichen wolltest?

                        4a. Hast du dein Ziel erreicht?

                        4b. Woran misst du das?

                        5a. Hast du Feedback von deinen Kunden bekommen?

                        5b. War das Feedback eher positiv oder eher negativ? (Entfällt wenn bei 5a. „nein“)

                        5c. Kannst du ein konkretes Feedback-Beispiel nennen? (Entfällt wenn bei 5a. „nein“)

                        Wie auch immer du diese Fragen beantwortest: Du wirst sehr schnell merken, ob du deine Kunden oder dein Unternehmen in den Vordergrund rückst. Wenn du dabei auch noch auf die richtigen Themen setzen willst, frag uns. Wir haben Themenmarketing erfunden.

                        Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                        Foto: Rawpixel.com / shutterstock

                        Zeit für einen #RelevanzCheck!

                        Zeit für einen #RelevanzCheck!

                          Unternehmen geben pro Jahr zig tausende, ja sogar Millionen, Euro für Werbung aus. Durch Smartphones und Facebook dringt Werbung in unsere intimste Privatsphäre ein. Zeit sich die Frage zu stellen: Kann Werbung etwas bewirken oder raubt sie uns nur kostbare Lebenszeit? 

                          Ich knüpfe mir einige Unternehmen vor und unterziehe deren Werbekampagnen einem #RelevanzCheck. Was liegt näher, als alle Konsumentinnen und Konsumenten aufzurufen mitzumachen? Schick mir eine Mail oder schreib mir auf Facebook: Welcher Werbespot hat dein Leben verändert und bei welchem würdest du am liebsten auf den Bildschirm einschlagen?

                          Erzähl mir in kurzen Worten darüber. Mit ein bisschen Glück steht deine persönliche Geschichte bald hier in meinem Blog! Ich freu mich auf deine Nachricht.

                          Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                          Foto: ESB Professional / shutterstock

                          Terror in Europa: Hört auf zu jammern!

                          Terror in Europa: Hört auf zu jammern!

                            Ja, ich bin in Gedanken bei den Opfern und den Angehörigen. Ja, es macht Angst, wenn man diese Bilder sieht. Doch Facebookpostings mit tiefer Betroffenheit ändern NICHTS am Status quo und schon gar nichts an der Zukunft. Nach einer Woche tauscht ihr eure Profilbilder wieder aus und gut ist. Das Leben geht weiter, bis der nächste Terroranschlag kommt und die Profilbildertauscherei erneut von vorne beginnt.

                            Engagiert euch endlich! Reden wir darüber, wie wir unsere Freiheit besser schützen können – nicht durch mehr Überwachung, sondern durch mehr Engagement. Vernetzten wir uns und tauschen wir unsere Ideen aus. Diskutieren wir darüber, wie wir die Werte, nach denen wir in Europa leben, besser verteidigen können.

                            Wir sollten nicht unsere Profilbilder tauschen. Wir sollten mit Europaflaggen auf die Straße gehen. Wir sollten in die Welt hinausbrüllen, dass wir hier in Freiheit und Vielfalt leben und dass wir ein gemeinsames, demokratisches Europa sind und uns der Hass dieser Blender nicht entzweien kann.

                            Wir brauchen mehr Europa. Nicht weniger. Lasst uns gemeinsam an der Zukunft bauen, bevor die Rechtspopulisten mit Hilfe der Terroristen unseren vielfältigen Kontinent zerstören.

                            Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                            Foto: DenisFilm / shutterstock

                            Pensionsreform in Österreich: Jagt diese Regierung aus dem Amt!

                            Pensionsreform in Österreich: Jagt diese Regierung aus dem Amt!

                              Ein Tag nach dem Pensionsgipfel. Die Regierung schert sich nicht um die nächste Generation. Wir Jungen sind ihnen einfach wurscht. Viel wichtiger sind ihnen die Pensionisten und die wollen nicht verärgert werden. Denn die sind ein gewaltiges Stimmvolk und sichern Macht. Mit ihnen können sich SPÖ und ÖVP bei Wahlen immer noch knapp über Wasser halten und weiter „regieren“.

                              Wir Jungen müssen das ausbaden. Bereits jetzt geht für den Pensionszuschuss und die Zinsen der Staatsschulden jeder dritte Steuereuro drauf. Wir verwenden also bereits ein Drittel des Jahresbudgets im Staate Österreich zum Löcher stopfen. Dieses Geld fehlt den Schulen, den Unis, der Wissenschaft. Es fehlt der Zukunft unseres Landes! Das wird uns doppelt so teuer kommen.

                              Den absoluten Vogel hat der Abgeordnete Muchitsch (SPÖ) gestern live auf Puls4 abgeschossen. Er hat gemeint, eine Investition in die Pensionisten sei eine sinnvolle Investition. Denn Pensionisten seien der Wirtschaftsmotor schlechthin, weil sie ihre Pension ja ausgeben und so die Kaufkraft stärken. Genau. Frau Huber bekommt gut 800 Euro Pension, weil sie mit 57 schon in Pension gezwungen worden ist und ihr Leben lang nur Teilzeit gearbeitet hat. Die hat natürlich Geld um zum Kastner&Öhler zu gehen und die Wirtschaft anzukurbeln. Genau. Mhm. Ja.

                              Und dann kommt die Regierung daher und einigt sich darauf die Pensionskommission einfach zu verkleinern und ihnen das Recht zu geben ,die Regierung mit neuen Vorschlägen vor sich herzutreiben. Das ist ja wohl die absolute Höhe. Eine Regierung die jemanden braucht vor sich herzutreiben hat sich bereits selbst abgeschafft. Ein größeres Armutszeugnis kann man sich ja gar nicht ausstellen.

                              Wieso gehen wir Jungen überhaupt noch arbeiten? Wieso zahlen wir überhaupt noch in den Topf ein? Eigentlich sollten wir auf der Straße stehen und diese unfähigen Politiker aus dem Amt jagen. Eigentlich. Ja, eigentlich sollte die Regierung auch von alleine arbeiten. Tut sie aber nicht.

                              Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

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                              Pensionsreform: Liefert endlich oder schleichts euch aus der Regierung!

                              Pensionsreform: Liefert endlich oder schleichts euch aus der Regierung!

                                Ich bin wütend! Ich bin unglaublich wütend! Seit einem Jahr reden die Regierungspolitiker davon, dass eine Pensionsreform kommen soll. Lange Zeit galt der 29. Februar als Termin dafür.

                                Irrtum. Ich hatte leider Recht. Die Regierung bringt es nicht ein Mal zu Stande den eigenen Pensionsgipfel zu erklimmen, von dem ohnehin nichts zu erwarten war. Die Regierung scheitert an den eigens auferlegten Mini-Aufgaben.

                                Das ist ein Verbrechen an der nächsten Generation. Der jahrzehntelange Stillstand und die Schönrednerei des Pensionssystems kostet uns bereits jeden dritten Steuereuro. Zusätzlich kommen immer mehr Pensionisten auf immer weniger Einzahler. Wie soll das noch funktionieren? Wieso sollen wir Pensionen bezahlen, wenn wir keine mehr bekommen werden?

                                Ihr sorgt dafür, dass wir in Altersarmut leben werden müssen. Ihr fahrt unser Land an die Wand! Wir Jungen haben es satt!

                                Liefert uns endlich eine ordentliche Reform oder schleicht euch aus der Regierung! Wir Jungen haben ein Recht auf Wohlstand. Ihr steht uns im Weg. Ihr raubt uns unsere Zukunft! Schluss damit!

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                                Dass ihr mit 60 in Pension geht, ist eine Frechheit!

                                Dass ihr mit 60 in Pension geht, ist eine Frechheit!

                                  Die Lebenserwartung steigt jeden Tag. Wir werden immer älter und fitter. 50 ist das neue 30, habe ich unlängst erst wieder gehört. Und dennoch gehen die Österreicherinnen und Österreicher im Schnitt mit ca. 60 Jahren in Pension. Es folgen weitere 20-25 Jahre leben auf Staatskosten – oder soll ich sagen auf Kosten der nächsten Generation? In 35 Jahren werden es bereits 30 Lebensjahre in Pension sein. Seid ihr noch ganz dicht?

                                  Die Pensionen sind nicht sicher. Zumindest nicht für meine Generation. Ich bin wütend. Ihr lebt länger in Pension, als ich überhaupt alt bin. Und das auch noch auf meine Kosten und die Kosten meiner möglichen künftigen Kinder!

                                  Wir brauchen einen Pensionsautomatismus und zwar rasch! Das Pensionsantrittsalter muss sich pro Person an die aktuelle Lebenserwartung anpassen. In Zeiten, in denen wir Gravitationswellen entdecken können, muss diese Anpassung technisch möglich sein – es ist nur eine Frage des Willens. Klientelpolitik und Schönrednerei bringt uns keinen Schritt weiter.

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                                  Pensionen: Ein Blick in die Zukunft

                                  Pensionen: Ein Blick in die Zukunft

                                    Unser Pensionssystem braucht ein Update. Und zwar ein großes. Das Pensionsantrittsalter steigt zu langsam, während die Lebenserwartung, dank bester Medizin, immer höher wird. Immer mehr Pensionisten kommen auf immer weniger Berufstätige. Das bringt niemandem was. Wir brauchen jetzt einen echt großen Wurf oder wir werden einen Crash erleben, der wirklich unschön ist.

                                    Unser hoher Lebensstandard ist nicht von Gott gegeben. Wir haben ihn einem durchdachten System zu verdanken, das einmal sehr gut funktioniert hat, aber den Herausforderungen der Zukunft nicht standhalten wird. Unser hoher Lebensstandard ist in Gefahr. Und das hat unter anderem mit dem Pensionssystem zu tun.

                                    Sehen wir uns den Status quo an: 2016 – 1 Berufstätiger finanziert 0,6 Pensionisten. Und dieser Pensionist kann immerhin noch mit 51% seines letzten Gehalts als Pension rechnen.

                                    Viele sehen, dass es bereits an allen Ecken und Enden kracht. Viele andere wiederum meinen, die Pensionen seien aber sicher. Na gut. Werfen wir einen Blick in die Zukunft:

                                    In 15 Jahren: Die Österreicherinnen und Österreicher verbringen sage und schreibe mehr als 25 Lebensjahre in Pension. – So alt bin ich jetzt noch nicht ein Mal! Das ist schon eine sehr lange Zeit.

                                    In 35 Jahren: Mittlerweile verbringen Pensionisten 30 Jahre ihres Lebens in Pension. 1 Berufstätiger finanziert 0,9 Pensionisten. Und die ausbezahlte Pension beträgt weniger als 50% des letzten Gehalts.

                                    Wer sagt, dass die Pensionen sicher sind, muss auch dazusagen, dass wir sie zwar sicher bekommen, aber, dass sie sicher zu wenig ist. Wer sagt, dass die Pensionen sicher sind, muss auch dazusagen, dass unser Lebensstandard massiv sinken wird. Denn wer kann von weniger als 50% des letzten Gehalts leben? Wenn die Regierung am 29. Februar nur eine Pipifax-Lösung präsentieren wird, werden wir in der Pension unser Mittagsmenü aus dem Restmülleimer genießen dürfen.

                                    Quelle: NEOS/Pensionskommission

                                    Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

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                                    Frauenpensionsalter angleichen! Sofort.

                                    Frauenpensionsalter angleichen! Sofort.

                                      Es gibt keinen einzigen Grund, ein zwischen den Geschlechtern unterscheidendes Pensionsantrittsalter festzuschreiben! Das ist diskriminierend und es schadet unserer Staatskassa. Es schadet aber vor allem auch den Frauen selbst.

                                      Haben Frauen oftmals ohnehin mit dem Teilzeit-Problem zu kämpfen, werden sie auch noch dazu gedrängt weniger lang zu arbeiten. Das ist das Geld, das später in der Pension fehlt.

                                      Langsame Mäuseschritte in Richtung Anhebung des Pensionsantrittsalters sind zu wenig. Das muss jetzt passieren. Es braucht eine radikale Reform.

                                      Ja, es wird manche blöd treffen. Und weiter? Uns Junge wird es später erst so richtig blöd treffen, wenn ihr verantwortlichen Regierungspolitiker nicht jetzt entschlossen mutig handelt.

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                                      Plädoyer für ein Umdenken in der Arbeitswelt

                                      Plädoyer für ein Umdenken in der Arbeitswelt

                                        Vierzig Jahre hackeln und dann in Pension gehen. Der Traum einer jeden Österreicherin, eines jeden Österreichers. Arbeit wird als störend empfunden, als lästige Sache die man halt tun muss. Ziel ist zuerst der Freitag, dann der Urlaub, dann die Kur und dann die Pension. Wie immer gibt es nur Schwarz oder Weiß. Entweder du gehörst zu denen, die leben um in Pension zu gehen oder du gehörst zu denen die arbeiten bis zum Umfallen und dann beneidet werden ob des Erfolges den viele dadurch verzeichnen. Oh, du armes Österreich!

                                        Dementsprechend schwierig ist es auch eine Erhöhung des Pensionsantrittsalters durchzusetzen. Das steht vielen bei ihrer Lebensplanung im Weg. Dabei leben wir gerade in einer Zeit des großen Umbruchs! Arbeit wird zunehmend stärker in unseren Alltag integriert. Der 8-Stundentag und das typische Chef-Angestellten-Verhältnis ist überholt.

                                        Ich persönlich habe Arbeit nie als Last empfunden. – Ich meine, natürlich gibt es Tage oder Wochen wo das einzige, was man braucht, 36 Millionen Euro sind. – Aber im Großen und Ganzen hat mir meine Arbeit immer Spaß gemacht, ich habe immer nach neuen Herausforderungen gestrebt, bin daran gewachsen, manchmal daran gescheitert. So ist das Leben halt. Und wenn mir meine Arbeit irgendwann auf den Geist gegangen ist oder ich gemerkt habe, dass ich nicht mehr weiterkomme, dann habe ich ganz einfach gekündigt und mir einen anderen Job gesucht. – Das ist nicht nur für einige Wenige möglich, sondern für alle. Ich habe keine Matura. Ich habe nicht studiert. Man braucht einfach Mut und Willenskraft.

                                        Meine Chefs sind mir auch immer kooperativ und auf Augenhöhe begegnet. Wenn nicht, dann habe ich das offen angesprochen. Somit war die Sache gegessen. Und ich habe schon in den verschiedensten Branchen gearbeitet. Also mit „Du hast ja keine Ahnung wie es im Handel ist.“ braucht mir niemand zu kommen. Dass es hier natürlich immer wieder harte Fälle gibt, ist mir klar. Es wird sich aber nichts ändern, solange sich das jeder gefallen lässt, nur des Jobs wegen, den man ja dann eigentlich gar nicht mag und für den man auch noch zu wenig bezahlt wird. Kriegt euren Arsch hoch! Dann machts auch Spaß und Arbeiten bis 72 ist überhaupt kein Problem.

                                        Ich vermisse visionäre Politikerinnen und Politiker in der Regierung, die sich hinstellen und den Menschen schmackhaft machen, wie die Arbeitswelt in 20-30 Jahren aussehen könnte. Ich will Medien, die den Menschen nicht jede Woche mit Facebookpostings einreden, dass das Einzige, wofür es sich lohnt arbeiten zu gehen, der Freitagabend ist. Und ich will Menschen, die sich dessen bewusst werden, was sie können und nach Selbstverwirklichung streben, statt andere zu beneiden. Es braucht ein gesamtgesellschaftliches Umdenken was den Umgang mit Arbeit angeht. Besser heute als morgen.

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                                        Was steht eigentlich im Regierungsprogramm?

                                        Was steht eigentlich im Regierungsprogramm?

                                          In gut einem Monat stellt die Bundesregierung ihre Pensionsreform vor. Grund genug, um vorab einen Blick in das 2013 gemeinsam vereinbarte Regierungsprogramm zu werfen.

                                          Welche Priorität das Pensionssystem bei den Regierungsparteien hat, wird sofort klar, wenn man sich die Anzahl der Seiten im Regierungsprogramm ansieht. Das sogenannte Arbeitsprogramm umfasst 112 Seiten, allerdings gerade ein Mal 3,5 Seiten widmen sich den Pensionen. Umgerechnet 2,7%. Eine unglaubliche Verhöhnung, wenn man sich bewusst macht, dass es in Österreich 20% Jugendliche unter 20 Jahren gibt, die vom Generationenvertrag plattgewalzt werden.

                                          Sieht man sich dann die Maßnahmen an, verstärkt sich das Gefühl, dass eine echte Pensionsreform kein echtes Anliegen dieser Bundesregierung sein kann. So findet man zum Beispiel „Maßnahmen“ wie: „Pensionsreformen erfordern verstärkte Zusammenarbeit zwischen den Institutionen.“ (Seite 11) Jo, na ned?! – Oder: Eine „Informationskampagne zum Thema Frauen und Pensionen“ (Seite 47). Grundsätzlich positiv, aber was soll der Inhalt sein? Dass sie zu wenig Pension bekommen werden, um davon zu leben?

                                          Ein bisschen Mut hat die Bundesregierung allerdings bewiesen. So findet sich eine Maßnahme die lautet: „Für Betriebe ab 25 MitarbeiterInnen wird eine Beschäftigungsquote für ältere ArbeitnehmerInnen festgelegt.“ (Seite 64). Wunderbar. Problem gelöst oder? Im Gegenteil. Anstatt echte Reformen anzugehen, werden Unternehmerinnen und Unternehmer erneut bevormundet. Diese Maßnahmen können und werden zu keinem großen Wurf einer echten Pensionsreform beitragen. Tiefgreifende Konzepte fehlen weit und breit.

                                          Apropos scheitern – Ein Gustostückerl habe ich noch gefunden: „erzielt die Bundesregierung über die Maßnahmen keinen Konsens, tritt ein auf drei Monate befristetes Schlichtungsverfahren zwischen den Koalitionspartnern ein. Dabei stellt die Bundesregierung aus dem Sozial- und Finanzministerium je einen Vertreter.“ (Seite 65). Es darf also fröhlich weiter gestritten werden. Vor und nach dem 29. Februar. Für uns junge Menschen bleibt nur die Möglichkeit, weiter zu bangen. Ob wir je eine Pension bekommen werden?

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                                          Rot-Schwarze Klientelpolitik muss ein Ende haben!

                                          Rot-Schwarze Klientelpolitik muss ein Ende haben!

                                            Es ist der unsägliche Föderalismus, der Parteienstaat, der uns so viel Zeit und Geld kostet. Eine Pensionsreform ist seit Jahrzehnten überüberüberfällig. Doch die regierenden Politiker stehen sich gegenseitig im Weg. Jeder möchte sich mehr Einfluss und mehr Privilegien sichern. Und während immer mehr Experten Österreichs Pensionssystem ein schlechtes Zeugnis ausstellen, wartet Bundesminister Rudolf Hundstorfer mit Aussagen á la „Nicht so schlimm.“ auf.

                                            Da stellen sich mir die Haare im Nacken auf. Es zählen nicht die Chancen der nächsten Generation. Es zählt das Parteibuch und das Verhältnis zu Ministern oder Obmännern der Parteien. Und es zählen die Umfragewerte für die nächste Wahl. Viel weiter denken sie nicht.

                                            Es wird sich auch nichts ändern, solange unser Land zwischen diesen beiden Parteien aufgeteilt ist. Und da hilft auch eine FPÖ nichts, die im Falle des Falles dann doch ganz gerne mitnascht und die eigenen Prinzipien über Bord wirft (Beispiel nichtamtsführende Stadträte in Wien). Wir brauchen ein gesamtgesellschaftliches Umdenken und mehr politisches Engagement von jedem einzelnen Menschen, um dieses alte Parteiensystem aufzubrechen.

                                            Eine nächste Chance ist die bevorstehende Bundespräsidentenwahl. Bleibt zu hoffen, dass Hundstorfer wie vermutet zur Bundespräsidentenwahl antritt und scheitert. Damit wäre der Platz für eine bessere Ministerin oder einen besseren Minister frei. Ach ja, und wenn wir schon bei der Bundespräsidentenwahl sind: Ein Schmankerl von ÖVP-Bundespräsidentschaftskandidat Andreas Khol aus 2013 über die Höhe seiner Pension: „Das werde ich nicht einmal meiner Frau sagen.“. Na dann…

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                                            Lebenserwartung und Arbeitszeit: Da passt was nicht mehr.

                                            Lebenserwartung und Arbeitszeit: Da passt was nicht mehr.

                                              Wir werden alle älter und älter und älter. Das ist auch gut so. Ich bin froh in einem Land zu leben, in dem die medizinische Versorgung so gut ist und dafür sorgt, dass wir immer älter werden können. Schlussendlich lebt jeder ja nur ein Mal. Da ist jeder Tag, den wir mit unseren liebsten Dingen verbringen können, wertvoll.

                                              Das Ganze hat aber auch einen Haken. Während wir immer älter werden, bleibt die „Hürde“ des Pensionsantritts immer exakt gleich. Daraus folgt, dass Menschen immer länger in Pension sind und auch finanziert werden müssen. War man 1971 noch durchschnittlich 8 Jahre in Pension, so sind es 2011 durch die steigende Lebenserwartung bereits 22 Jahre in Pension geworden. Fast drei Mal so lange! Und das in nur 40 Jahren. Ehrlich. Ich gönne jeder Person den Ruhestand, aber hier passen die Verhältnisse schon lange nicht mehr.

                                              Die Lebenserwartung wird weiter steigen. Die Zeit in der Pension folglich auch. Das System kippt. Und wenn die verantwortlichen Politiker nicht bald handeln, wird die Pensionszeit die Arbeitszeit überholen. Schon jetzt ist es unmöglich, das zu finanzieren. Jeder dritte Steuereuro fließt in die Pensionen. Das sind Schulden, die die übernächste Generation noch wird zahlen müssen. Und das akzeptiere ich nicht.

                                              Das Pensionsantrittsalter muss sich laufend an unsere Lebenserwartung anpassen. Es muss ständig steigen. Jahr für Jahr. Das ist das einzig Faire, den nächsten Generationen gegenüber.

                                              PS: Hier eine sehr einfache und anschauliche Grafik von Agenda Austria zu Ausbildung, Arbeitsleben und Ruhestand eines durchschnittlichen Lebens: http://www.agenda-austria.at/wp-content/gallery/pensionen/NL-Lebensalter-Pension.png

                                              Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                                              Das Restmüll-Menü: Eine Vision.

                                              Das Restmüll-Menü: Eine Vision.

                                                Wir Jungen werden keine Pension bekommen. Wir werden an Wohlstand verlieren. Wir werden in Altersarmut leben und wir werden zum Restmülleimer gehen – nicht in den Supermarkt. Ihr könnt mir vorwerfen zu übertreiben, aber kann mir wer versichern, dass es nicht so kommt?

                                                Schon jetzt fließt jeder dritte Steuereuro in die Pensionen, weil sie sich einfach nicht mehr rentieren. Logisch. Es gibt immer weniger junge Menschen die arbeiten und immer mehr ältere Menschen die Pension beziehen. Irgendwo muss das Geld ja herkommen. Und wenn es nicht mehr von den Jungen erwirtschaftet werden kann, dann müssen eben Schulden her.

                                                Und was heißt das? – Die Pensionisten die jetzt Pension beziehen, beziehen sie nicht auf Kosten der jetzigen Generation, sie beziehen sie auf Kosten der nächsten Generation und wenn es so weitergeht, auf Kosten der übernächsten Generation! Wer soll diese Schulden denn sonst bezahlen?

                                                Das nimmt uns Jungen jeden Spielraum für die Zukunft. Und die Regierung? Die sorgt weiterhin dafür, dass Luxuspensionen und Sonderrechte bestehen bleiben. Sie schei*** auf die nächste Generation. Aber: Das steht so nicht im Generationenvertrag. Und deshalb sollten wir ernsthaft darüber reden wie wir das künftig gestalten wollen. Eine echte Pensionsreform ist über-überfällig! Es ist fünf vor zwölf.

                                                Ob diese Regierung eine echte Pensionsreform zustande bringt werden wir am 29. Februar 2016 wissen. Falls nicht: Geht das nächste Mal zur Wahlurne und wählt wen anderen, werdet aktiv oder ihr werdet später vorm Restmülleimer stehen und an mich denken.

                                                Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                                                Schluss mit der Herrschaft der Alten!

                                                Schluss mit der Herrschaft der Alten!

                                                  „Wer zahlt schafft an“ ist ein altbekanntes Sprichwort. Nicht so, wenn es um die Pensionen geht. Da richten sichs die Alten, die Privilegierten, die Politiker schon. Der zuständige Minister Rudolf Hundstorfer ist 64 Jahre alt! Dabei sind es wir Jungen um die es geht! Wir müssten diesen Ministerposten stellen. Wir müssten den Vorsitz haben. Wir wollen später mit einem funktionierenden Pensionssystem unseren Lebensabend genießen. Deshalb wollen wir mitreden!

                                                  Der Anteil der Pensionisten in Österreich beträgt 27%, der Anteil der Erwerbstätigen 48% und der Anteil der Jugendlichen unter 20 Jahren 20%. Und wer wird am Verhandlungstisch sitzen? Das steht noch nicht fest. Meinen Informationen zufolge, gab es noch keine Einladungen an irgendwen. Aber wer wird denn in gewohnt österreichischer Manier am Tisch sitzen? Politiker, Parteibuchritter, Kammern, Bünde und Pensionisten. Weit und breit keine Erwerbstätigen aus dem echten Leben. Weit und breit keine jungen Menschen.

                                                  Es geht ihnen nur darum, ihre eigenen Privilegien zu verteidigen und wieder bei den kleinen Pensionen zu sparen. Sie werden keinen Mut haben, keinen Willen haben, wirklich was zu ändern. Wichtiger sind ihnen doch die Umfragewerte in der nächsten Sonntagsfrage. Der Weitblick in die Zukunft? Ausgeblendet. Wichtiger sind die eigenen Klientel, die Bünde, die Landeshauptleute. Sie fahren das Land bewusst an die Wand. Für den eigenen Wohlstand. Für die eigenen Privilegien.

                                                  Wir junge Menschen müssen uns mehr Gehör verschaffen! Wenn im Pensionssystem nicht sofort ein echt großer Wurf passiert, dann wars das mit unserer Pension. Einkaufen gehen wir dann nicht mehr zum Billa, sondern zum Restmüllcontainer. Wohnen werden wir nicht mehr in vier Wänden, sondern unter der Brücke.

                                                  Mein Appell: Herr Minister Hundstorfer! Holen sie die Bundes Jugend Vertretung (BJV) an den Verhandlungstisch! Die Jungen haben ein gewichtiges Wort mitzureden. Es geht um unser Geld, das ihr verprasst. Wenn ihr uns junge Menschen nicht ernst nehmt, werden wir aufhören zu arbeiten. Wir werden aufhören eure Pensionen zu bezahlen.

                                                  Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                                                  Wir werden aufhören eure Pensionen zu bezahlen!

                                                  Wir werden aufhören eure Pensionen zu bezahlen!

                                                    Eine Pensionsreform ist längst überfällig. Das hat jetzt, spät aber doch, auch die Regierung eingesehen. Sie hat sich dazu durchgerungen am 29. Februar 2016 eine Pensionsreform vorzulegen. Nunja, und das wars auch schon. Sie sperren sich im Hinterzimmer ein, packeln um ihre Privilegien, geben den Landeskaisern ein paar Pensionszuckerln, sprechen sich für eine bessere Zusammenarbeit zwischen dem einen und dem anderen Ministerium aus und fertig. Viel mehr erwarte ich mir nicht. Am Verhandlungstisch sitzen alte Sesselkleber und Pensionistenvertreter. Wo sind die Jungen, um die es eigentlich geht? Wir dürfen nicht mitreden, aber zum Zahlen eurer Pensionen sind wir gut genug. Ihr sperrt uns aus. Ihr nehmt uns aus.

                                                    Wir Jungen leben in einer schwierigen Zeit. Wir wissen nicht, ob wir unseren Job nächste Woche noch haben oder ein Roboter uns ersetzt. Wir wissen nicht, ob ein Terroranschlag uns aus dem Leben reißen wird oder die Medizin uns 200 Jahre alt werden lässt. Wir wissen nicht, ob es den Euro in ein paar Jahren noch gibt oder alles so bleibt wie es ist. Wir wissen nicht, wie lange wir arbeiten werden müssen oder ob es überhaupt genug Arbeit geben wird. Wir wissen nicht, ob wir eine Pension bekommen oder von einer Mindestsicherung werden leben müssen. Wir wissen nicht, ob wir in Zukunft aus Restmülleimern essen werden oder selbst anfangen zu ackern. Wir wissen es nicht. Wir wissen nicht wohin die Reise geht. Und dann hängt ihr uns auch noch einen Schuldenrucksack um, kassiert Luxuspensionen, sichert euch Privilegien und sagt es sei alles bi-ba-bo. Ja, für euch ist alles bi-ba-bo. Ihr müsst euch all die Sorgen nicht machen. Denn wenn es so weit ist, werdet ihr nicht mehr sein. Ihr sichert euch ein schönes Leben und lügt uns ins Gesicht. Mit g’stopften Taschen. Mit unserem Geld.

                                                    Es ist ein Verbrechen an der nächsten Generation. Der jahrzehntelange Stillstand und die Schönrednerei des Pensionssystems kostet uns bereits jeden dritten Steuereuro. Zusätzlich kommen immer mehr Pensionisten auf immer weniger Einzahler. Wie soll das noch funktionieren? Wieso sollen wir eure Pensionen bezahlen, wenn wir keine mehr bekommen werden? Wir zahlen doch nicht in ein System ein, von dem wir nicht mehr profitieren! Ihr könnt euch einen anderen Schani suchen!

                                                    Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.